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Deutsche ZivilGesellschaft

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Realsatire? Perfekte kriegsbedingte Einwanderungswelle? Greift NATO den Iran an?

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MARKmobil Mittelpunkt - Die große Lage

23. Februar 2019| Alle Zeichen deuten darauf hin, dass auf Europa schon in kurzer Zeit eine neue Flüchtlingswelle zukommt. Die NATO rüstet sich zu einem Krieg gegen den Iran. Dafür sammelt sie ihre Truppen unter anderem im Norden des Irak. Dort ist aber gleichzeitig auch eine Million Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens in Zeltlagern untergebracht.

Unser Reporter Mark Hegewald begibt sich direkt in diese Lager und redet mit den Flüchtlingen. Die meisten haben nur ein Ziel: Sie wollen nach Deutschland.

Eher zufällig erfährt Mark dort auch, dass die Vorbereitungen für einen amerikanischen Angriff auf den Iran bereits auf Hochtouren laufen. Schon in zwei-drei Monaten kann es soweit sein.

Diese hochbrisante Information nimmt MARKmobil zum Anlass, ein Bild von der Großen Lage zu zeichnen. Anhand von belegten Details fügt sich ein dramatisches Welt-Puzzle zusammen, das nicht nur auf einen militärischen Konflikt zwischen zwei Ländern hindeutet, sondern vielmehr das Potential hat, sich zu nichts geringerem als zu einem neuen Weltkrieg auszuwachsen. Im Jahr 2019!

In dieser MARKmobil Mittelpunkt-Folge wird erläutert, wie Kriegspropaganda funktioniert und wie man sie erkennen kann - und Mark zeigt auf, wie gleichgeschaltet die Presse in solchen Kriegsfragen ist.

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Juli - Perfekte Welle

26. Juni 2009 | Music video by Juli performing Perfekte Welle. (C) 2004 Universal Music Domestic Division, a division of Universal Music GmbH

Ahmadinejad über die Deutschen

3. Januar 2013 | Die Wahrheit erschließt sich einem nicht auf dem ersten Blick! Der Iran soll wohl vernichtet werden, weil es einer der letzten Staaten ist, die frei über Öl verfügen können. (also nicht durch USRAELische Unternehmen ausgeplündert werden) und weil der Iran als Wiege des Abendlandes und als Geburtsstätte aller 3 großen Religionen zu viel Geschichte hat und über Wissen verfügt, welches man für die Zukunft auslöschen will. Es passt nicht zur NWO.

Bitte auch den Wikipedia-Artikel über den Iran lesen, da geht einem ein Licht auf! Außerdem stellt der Präsident in einem Interview 2010 drei Fragen zum Thema Holocaust und was Palästina damit zu tun habe, wo es doch in Europa stattfand. Die Antwort auf diese drei ironischen Fragen kennt der Iranische Präsident natürlich und wir kennen sie auch:

Nur durch sagenhafte Kredite aus Übersee konnte man im 1. Weltkrieg das deutsche Kaiserreich niederringen, hat sich damit jedoch bei den jüdisch-amerikanischen Banken hoch verschuldet. Als Gegenleistung forderte man ein Versprechen: die Balfour-Deklaration.

1. November 1999 | Clemens Wergin: England verspricht 1917 den Juden eine Heimat in Nahost

„Heute vor 72 Jahren, am 2. November 1917, übermittelte der britische Außenminister Arthur James Balfour eine Erklärung an die britische zionistische Vereinigung. Großbritannien betrachte 'die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina mit Wohlwollen und wird sich nach besten Kräften dafür einsetzen, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern.'
Die Zionisten Europas brachen in Jubel aus, allein die deutschen Juden fühlten sich kompromittiert. Sie betrachteten dies als Finte Großbritanniens gegen den deutschen Gegner im Ersten Weltkrieg. Glaubte man doch zu Recht, dass diese Wende der britischen Aussenpolitik nur erfolgte, um Amerika einen Kriegseintritt gegen Deutschland schmackhaft zu machen.

Balfour-Deklaration

Für die Zionisten bedeutete es jedoch die Erfüllung eines lang gehegten Traumes: 13 Jahre nach dem Tod Theodor Herzls schien es endlich gelungen, den wichtigsten Mosaikstein seines Programms zum politischen Zionismus zu erhalten: eine Supermacht als Garant für eine politische Heimstatt der Juden in Palästina.

Man hatte auf das richtige Pferd gesetzt: Nach dem gewonnenen Ersten Weltkrieg erhielt die britische Regierung vom Völkerbund das Mandat über das von ihr im Krieg besetzte Palästina.

Dennoch wurden die Hoffnungen der Zionisten nur zum Teil erfüllt, geriet doch die Balfour-Erklärung bald in Konflikt mit den britischen Interessen im arabischen Raum. Endpunkt der kurzen love affair war dann die Weigerung der Briten im Zweiten Weltkrieg, verfolgte europäische Juden ins Land zu lassen, um die arabische Bevölkerung nicht zu verärgern.

Die Zionisten revanchierten sich mit einem zäh geführten Guerillakrieg, der die Briten dann 1947 aufgeben ließ: Sie legten die Frage nach der Zukunft Palästinas den Vereinten Nationen vor, die für die Schaffung eines jüdischen und eines palästinensischen Staates plädierten. Der Abzug der Briten im Mai 1948 führte dann nicht nur zur ersten jüdischen Staatsgründung der Neuzeit, sondern auch zum ersten Krieg gegen die Araber, in dem Israel seine Existenz erkämpfen musste.