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Polizisten als Freunde und Helfer - Ausnahmen bestätigen die Regel

Gerne zitiere ich einige Leserkommentare von Hartgeld.com in der Rubrik "Informationen Deutschland" vom 3. und 4. Januar 2019. Sie erscheinen plausibel und decken sich mit meinen Erfahrungen. Doch vorher gebe ich thematisch passende Zitate aus anderen Artikeln wieder.

StockKosh-Police-8.jpg Polizisten im Konflikt zwischen Politik und Bürger
Polizisten im Konflikt zwischen Politik und Bürger - StockKosh-Police-8.jpg

2. Januar 2019 | Richard Feuerbach: Die Wahrheit über Silvester – Erlebnisbericht eines Polizisten

Es muss sich endlich etwas ändern. Die Zustände sind untragbar und lange wird der innere Frieden, der ohnehin längst mehr Wunschdenken als Wirklichkeit ist, nicht mehr aufrecht erhalten werden können.

Wenn schon Politik und Medien die mutige und immer öfter lebensgefährliche Arbeit unserer Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte nicht mehr respektvoll honorieren, die Alltagswahrheit verdrehen und ihre heile, bunte Welt propagieren, so lasst wenigstens uns Bürger denen die uns schützen, ein ganz großes Dankeschön sagen.

3. Januar 2019 | Imad Karim

Ja, Arabisch verstehen ist ein Segen und ein Fluch zugleich!

"Schießt auf sie, diese Hurensöhne"

Liebe Freunde und auch liebe Kritiker meiner politischen Position und auch an diejenige, die mich bei FB melden, sonst wo stalken, bedrohen, wegen Volksverhetzung anzeigen und mich verklagen,

Auch wenn ich in diesem Leben nie fehlerfrei Deutsch sprechen und schreiben werde, war Deutschland, dieses großartige Land für mich immer eine Insel der Sicherheit, der Freiheit, der Demokratie und der Vielfalt gewesen. Hier konnte ich bisher 41 Jahre leben und wirken. Niemand hinderte mich daran, meine vorhandene Kreativität zu entfalten und alle Türen standen mir immer offen. EIN WUNDERBARES GEFÜHL!

Und ich liebte es, hier und an jeder Ecke, auf viele Kulturen zu treffen, viele Sprachen zu hören und viele Köstlichkeiten aus allen Herren Ländern zu schmecken.

Bei allem aber war es mir immer wichtig, dieses Land und seine Kultur, denen ich immer mit dem Verstand, dem Herzen und dem Gewissen verpflichtet fühlte, stets zu schützen.

Ich muss jetzt mit 60 Jahren schmerzhaft feststellen, ich habe versagt! Dieses Land ist schützenswert aber nicht mehr Schutzbar!

Ich bin mir leider sicher, dass es dieses Land, so wie ich es bisher 41 Jahre kennen lernen und schätzen durfte, für meine Nachfahren nicht mehr geben wird. Ich hoffe nur, dass sich die Aufrichtigen nach mir, zusammentun, unabhängig von Abstammung und Hautfarbe, um gemeinsam das importierte Mumientum richtig, schnell und möglich mit wenig Blutvergießen, dorthin zurückzuschicken, wo es hergekommen ist, nämlich zum Teufel zu jagen.

Nein, das ist nicht harmlos, was wir, was ich im Video höre und verstehe!

Arabisch verstehen ist ein Segen und ein Fluch zugleich!
Segen, weil man die Gefahren sofort erkennt und davor warnen könnte und Fluch, weil keiner ihm seine Warnung glauben würde.

Hier in diesem Video, das laut der Quelle an diesem Silvester 2018 in Berlin festgehalten wurde, höre ich arabische junge Männer mit syrischem, palästinensischem und libanesischem Dialekt sprechen. Auch ihre Redewendung zeigt, dass sie bereits Kampferfahrung haben und man erkennt, dass sie nicht hier geboren sind. Das sind jene, für die an Bahnhöfen geklatscht wurde. Das sind jene, die hierher gekommen sind und bettelnd „Zuflucht“ und „Schutz“ forderten, es sind jene, die Grenzpolizisten angegriffen haben, wenn diese sie aufzuhalten versuchten und es sind jene, die die Richter auch vielleicht aus Angst immer milde verurteilen.

Hier ist ein Auszug:
"Schieße auf sie (auf die Polizisten), schießt!"
"Los Jungs (Kameraden), schießt auf ihn da (auf den einen Polizisten)"
"Schießt auf sie (auf die Polizisten), schießt!"
Dann auf Deutsch "Hurensöhne"
"Schießt auf sie, diese Hurensöhne"
Dann auf Deutsch "Hurensöhne"
"Ok Samieh (Männername), lass ihn, hat genug gekriegt, es reicht, lass ihn los"
"versammelt euch (steht in Reihen) und schießt auf sie"

Ja, Arabisch verstehen ist ein Segen und ein Fluch zugleich!

Silvester Berlin 2019 / 2018 Neukölln

3. Januar 2019 | An Silvester gab es in Berlin-Neukölln Hetzjagden auf Polizisten von mehreren kriminellen arabischen Gruppen. Die Polizisten wurden mit La-Bombas und anderen Feuerwerks-Knallkörpern beschossen, von der Seite attackiert und von den Festgenommenen mehrfach beleidigt! Polizeimaßnahmen wurden gestört und behindert durch sehr stark aggressives Verhalten der arabischen Gruppen!

5. Januar 2019 | Parlamentarische Untersuchungsausschüsse in Berlin und Düsseldorf reine Farce: „Meine Vorgesetzten zwingen mich, das Parlament zu belügen“

Untersuchungsausschüsse reine Farce

Angesichts dieser Umstände geben sich Terrorermittler keinerlei Illusionen mehr hin. „Die Bestrebungen sind eindeutig, die gesamten Hintergünde sollen vertuscht werden“, so ein Ermittler gegenüber dem Autor. Ein weiterer Terrorermittler bezeichnete die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse als „ein vorgeschobenes Kasperletheater“, ein „Ablenkungsmanöver der Regierung“, um die Bevölkerung einzulullen und von den Machenschaften der Politik und ihren Behörden abzulenken. Es sei „offensichtlich, dass der gesamte Bereich niemals aufgeklärt werden soll“. Ihre Wut über dieses unwürdige und skandalöse „Schauspiel für die Öffentlichkeit“ ist einer der Gründe, aus denen die Ermittler dem Autor Informationen über die Hintergründe des Amri-Skandals lieferten.

Weitere Artikel zu den Hintergründen

Neu: 2019-01-03:

Leserkommentare von Hartgeld.com in der Rubrik "Informationen Deutschland" vom 3. und 4. Januar 2019.

[14:50] Der Stratege: Was ich bei den Polizisten nicht verstehe:

Man liest immer wieder, dass die Realität, welche von der Politik gezeichnet und durch die Mainstream Medien kolportiert wird, nichts mit der tatsächlichen Realität zu tun hat. Die tatsächliche Realität ist ein Krieg zwischen Asylanten und der angestammten Bevölkerung. Auch merken viele Polizisten, wie auch die breite Bevölkerung, wie sie von der regierenden Kaste systematisch finanziell ausgepresst werden und den Asylanten zum Fraß vorgeworfen (verheizt) werden. Nun, all dies funktioniert aber nur, so lange die Polizei, welche das Gewaltmonopol von der herrschenden Kaste übertragen bekommen hat, diese irrsinnigen Gesetze und Weisungen auch durchsetzt.

Denn es ist die Polizei, die die eigenen Bürger schikaniert, Eigentumsdelikte gegen die autochthone Bevölkerung nicht verfolgt, Gewaltdelikte gegen die eigene Bevölkerung nicht verfolgt, gleichsam aber z.B. eine Frau wegen Körperverletzung anzeigt, welche sich gegen sexuelle Übergriffe gewehrt hat. Denn der Umstand, dass wir wie Köter behandelt werden können, funktioniert nur dann, wenn die Polizei dies auch so umsetzt/durchsetzt, wie es von den Ministerien angeordnet wurde.

Würden sie das einfach nicht mehr machen, wäre ganz schnell Schicht im Schacht. In Rumänien gab es am 21.12.1989 erste Proteste, am 25.12.1989 war das Ceaușescu-Regime bereits tot. Warum hat das funktioniert? Weil Militär und Polizei einfach nicht mehr getan haben, was der Verbrecher befohlen hat!

Wer wohl bezahlt den Polizisten das Gehalt und hat die Diszilinarkontrolle über sie? Die heutige Politik.WE.

[15:30] Der Bondaffe: Familiär bedingt kann ich da etwas weiterhelfen.

In den Polizeistrukturen, also der Organisation, wird genau dasselbe Prinzip wie in bzw. gegen die Bevölkerung angewendet. Als "rechtschaffender" Polizist bzw. Beamter muß man sehr auf der Hut vor den Denunzianten bzw. aufstiegsgeilen Kollegen sein. Nicht jedem "Kollegen" kann man vertrauen, schnell ist man hingehängt.

Es gibt weniger ein Miteinander sondern mehr Konkurrenz - also kein Kollege, sondern ein Konkurrent. Bei den Gehobenen sind die mit Vorsicht zu genießen, die nur ihre eigene Karriere im Blickfeld haben. Die brauchen Opfer für den Aufstieg. Ein Teil der jungen/mittleren Polizisten ist schon aufgewacht, andere sind aber immer noch in der Illusion "BRD" gefangen. Alle haben aber einen starkt ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, diesen man muß zu führen wissen. Darum auch das Konkurrenzprinzip.

Wichtig ist für alle dieser Polizisten, dass sie mit Respekt behandelt werden. Wer das nicht tut und meint respektlos sein zu müssen, wird schon sehen, was passiert. Natürlich wurde und wird das Bild und das Image der Polizei absichtlich durch "gewisse Medien" verzerrt. Die Bevölkerung soll Angst haben vor der Polizei und sie nicht als "Freund und Helfer" sehen. Das ist gewollt, das soll Haß aufbauen.


Diese Polizisten sind nicht zu beneiden. Die Gesellschaft hat sich stark gewandelt und die Geschichten, die ich aus dem Berufsalltag höre, lassen einem schon grausen vor dem Verhalten der fremden und auch der eigenen Leute. Ein Teil der eigenen Leute, also der Bevölkerung, ist für mich aufgrund dieser Geschichten nur noch Abschaum. Ich meine nicht einmal Verbrecher, sondern besserwissende, stets auf IHR Recht pochende Egoisten.

Darum mein Tipp: Unterstützen Sie die Polizei. Sehen Sie die Vertreter nicht als Feind, das sind Ihre Freunde. Sie erfahren dann Unterstützung auf erfreuliche Art und Weise, falls man in bestimmten persönlichen Situationen etwas zu weit gegangen ist. Die Polizisten haben viele Möglichkeiten der Fallgestaltung, da ist die Vielfalt der Paragrafen eigentlich ein Segen. Welcher Paragraf zum Einsatz kommt und protokolliert und interpretiert wird, hat man durch sein eigenes Verhalten selbst in der Hand.

Zu guter Letzt: Im Fall eines Umsturzes braucht es bei der Polizei nicht viel zum Umdenken, das ist aus meiner Sicht bereits geschehen.

Die Polizisten sollten auch nicht vergessen, dass nur 30% von ihnen übernommen werden.WE.

[16:45] Leserkommentar: Ich habe persönlich mit verschiedenen Beamten zu tun.

Der Großteil ist das zweite Mal verheiratet oder gerade getrennt und muss jeden Cent umdrehen, um zu überleben. Das Beamtentum hat gerade hier den Nachteil, geradezu unendlich Geld von Banken zu bekommen. Dies wollen bzw. können viele nicht missen.

Etliche kenne ich schon Jahrzehnte, Sie würden das mit Konkurrenz und Denunzieren der anders denkenden Kollegen sofort unterschreiben. Es sind ein paar Elitepolizisten dabei, welche sofort in die Industrie wechseln könnten: Personenschutz, Objektschutz, Firmen bzw. Werkschutz. Aber da fällt der Beamtenstatus mit etlichen Annehmlichkeiten weg! Ähnlich bei Lehrern, die in manchen Bundesländern sogar mit selbigem geködert werden. Die Polizeibeamten wollen einfach “nur“ durchhalten bis zur Pension.

Sollten sie wegen eines Disziplinarverfahrens nur einige Zuschläge verlieren, dann können sie ihre Kredite nicht mehr bezahlen. Und scheiden lassen kostet immer Geld.WE.

Neu: 2019-01-04:

[9:00] Leserkommentar-DE zur gestrigen Diskussion über die Polizei: 

Zum Beitrag des Strategen: Auch ich habe durch Freundschaften gewisse Einblicke in die Arbeit der Polizei. Ich habe das Gefühl, hier ist keinem mehr klar, dass wir eine dreigeteilte Gewaltenteilung haben. Ja, das Gewaltmonopol liegt bei der Polizei. Die Rechtsprechung jedoch nicht. Und ich kann eines mehr als deutlich zu dem Thema sagen: Polizisten würden gewisse Straftaten nicht verfolgen!

Ich glaube, keiner hat eine Vorstellung davon, wie sehr sich die Polizei den Arsch dafür aufreisst, dass Straftaten bewiesen und aufgeklärt werden können. Ich erfahre häufig wie frustrierend es für sie ist, wenn sie erfahren, wie sich Staatsanwaltschaft oder Richter bei Maßnahmen, die der Aufklärung dienlich wären, ins Hemd machen, diese Maßnahmen auch anzuordnen. Gar nicht davon zu reden, wie sehr sie die Verurteilungsmoral eben jener Richter frustriert. Aber wehe, es bezahlt jemand sein Parkticket nicht oder erscheint nicht als Zeuge vor Gericht! Dann darf er auch in der Nacht aus seiner Wohnung geholt, zeitweise eingesperrt und vorgeführt werden. Es läuft vieles schief im Staate Deutschland, was eben nicht immer alles in die Schuhe der Polizei zu schieben ist!

[10:15] Der Stratege:

Heute hat es mich erwischt - Polizeikontrolle. Ich habe meine Dezember-Buchhaltung zum Steuerberater gebracht, dieser ist in einer Sackgasse.


An der Einfahrt zur Sackgasse stand ein Polizeiauto auf dem Grünstreifen, darin zwei Polizisten. Um zum Steuerberater zu gelangen, bin ich in die Sackgasse gefahren und war dort für ca. 10 Minuten, um die Sachen abzugeben und den Leuten ein gutes Neues Jahr zu wünschen. Danach musste ich noch zur Bank und zur Post. Bin also wieder am Polizeiauto vorbei gefahren, das noch immer dort stand. Bin weiter zur Bank in einem anderen Ortsteil und anschließend zur Post, welche in der Nähe der Bank ist. Danach bin ich zurück ins Büro gefahren, hierzu musste ich durch einen Kreisverkehr. Zum Einfahren in den Kreisverkehr musste ich anhalten, weil die Polizei die zuvor vor der Sackgasse stand, eben durch den Kreisverkehr fuhr. Das Polizeiauto fuhr aus dem Kreisverkehr in Richtung zu meinem Büro. Ich bin also zwangsläufig dem Polizeiauto gefolgt. Das war dann wohl zu viel für die Herren Wachtmeister, denn das Schild auf dem Dach "Stop Polizei" wurde eingeschaltet und das Polizeiauto fuhr in eine Bushaltestelle. Also bin ich gefolgt und habe angehalten.

Nun ging es los, ich wurde erst mal recht unfreundlich angemacht, warum ich ihnen nachfahre und ob mir klar wäre, dass sinnloses Umherfahren ein Bußgeldtatbestand ist. Ich habe dann erklärt, dass ich beim Steuerberater war, bei der Bank und bei der Post. Darauf wurde irgendwas gegrunzt und ich sie wollten Führerschein, Fahrzeugschein und Ausweis sehen. Alles wurde zum Polizeiauto geschleppt und dort wohl per Funk circa zehn Minuten lang überprüft. Dann bekam ich die Papiere zurück und wurde aufgefordert, das Warndreieck und den Verbandskasten zu zeigen. Im Kofferraum haben sie dann zwei Werkzeugkisten entdeckt und ich musste erklären, was das für Kisten sind und man wollte hinein schauen. Gut, habe ich sie reinschauen lassen. Danach wurden noch geschaut, ob mein Auto Winterbereifung hat, hier liegt nämlich Schnee. Nachdem nichts gefunden wurde, bekam ich den Hinweis, dass ich zukünftig besser drauf achten solle, nicht mehrfach an derselben Stelle vorbeizufahren. Anschließend sind die Herren, ohne sich zu verabschieden, einfach weggelaufen und davongefahren.

Was mich dabei ärgert: Schikane unbescholtener Bürger, die Dienstgänge machen, die ausschließlich deshalb notwendig werden, weil der Staat ein Bürokratiemonster ist. Bei der Kontrolle wird man als unbescholtener Bürger dumm angemacht, Freundlichkeit Fehlanzeige, ich selbst war jedoch freundlich und höflich. Kontrolliert wird penibel in der Hoffnung, doch was zu finden, das man einem anhängen kann. Gegen kriminelle Ausländer und echte Verbrecher wird hingegen nicht vorgegangen! Es scheint einfacher zu sein, unbescholtene steuerzahlende Bürger zu schikanieren.

Es gibt scheinbar einige schwarze Schafe bei der Polizei.

[10:20] Leserkommentar-DE:

Ich verstehe überhaupt nicht, warum der hier so rumjammert. Er ist sicher selber ein "Polizist". Die heutige Polizei ist schon lange keine Polizei mehr. Sie hat sich die Verballhornung "Bullerei" redlich verdient. Die Grenzöffnung 2015 war das Fanal. Ab dieser Entscheidung der Politik muss Jedem klar sein, dass Hochverrat dieses Land regiert. Der Grenzschutz, der Schutz des Territoriums und der darin lebenden Menschen ist die zentrale, DIE HOHEITLICHE PFLICHT, der Regierung / des Staates. Die zentrale Existenzberechtigung eines Staates/Staatsapparates ist die Erfüllung dieser Aufgabe. Das Verweigern dieser Verpflichtung ist HOCHVERRAT! Die Polizei, als Inhaber des Gewaltmonopols, ist die prädestenierte Kraft, diesen Hocherrat zu beenden. Dazu ist sie per Gesetz verpflichtet(GG). NICHTS hat die Polizei unternommen. Sie ist dadurch unmittelbar mitschuldig an der Sicherheitslage im Land, an Morden und Vergewaltigungen, die durch Illegale begangen wurden und begangen werden, vom Schmarotzertum der Illegalen gar nicht zu reden.

[11:10] Wir haben es gestern schon diskutiert: wer wohl bezahlt die Gehälter der Polizei? Denen wird gehorcht. Die einzige Möglichkeit, da nicht mitzumachen, ist den Polizeidienst zu verlassen.WE.

[13:15] Leserkommentar-DE:

Ich bin selbst "Bulle", allerdings seit dem Jahr 2010 vom Streifendienst in den Verkehrsdienst gewechselt; Ich mache nur noch, was mir gefällt. Dafür braucht man "Eier". Ich bin hauptsächlich mit Verkehrsunfällen mit und ohne Personenschaden betraut und da ist in der Regel eine Partei stets froh, wenn das "Vorkommnis" unparteiisch geklärt wird. Schließlich geht es zum Teil um hohe Summen (Fahrzeug und erlittene gesundheitliche Schäden). Seit einigen Jahren ist mir mehr als klar, dass ich nicht dem "Staat", sondern ausschließlich den Bürgern und Bürgerinnen verantwortlich bin. So halte ich dies und werde es, solange dieses System noch Bestand hat, auch beibehalten. So halten es auch eine Vielzahl meiner Kollegen - der Bürger ist uns näher als der Staat, da uns nicht der Staat bezahlt, sondern die Bevölkerung, der die Steuern immer unverschämter abgedrückt werden. Unsere Verantwortung obliegt der Bevölkerung und nicht irgendwelchen Politikern und deren Befindlichkeiten.

[13:30] Leserkommentar-DE:

Zum Thema Polizei kann ich nur sagen, es gibt immer noch die Remonstrationspflicht, die eigentlich jeder Polizist kennen sollte. Auch ich kann das Gejammer der Polizisten nicht mehr ertragen und kriege oft mit, wie sie arrogant und selbstgefällig die deutsche Bevölkerung schikanieren. Sie hätten halt 2015 einfach nur ihre Pflicht tun müssen.

[13:35] Leserkommentar-DE:

Zum blauen Kommentar von 11:10: Nachdem man 70 Jahre nach dem letzten Krieg in D noch immer Verbrecher des letzten Systems ins Gefängnis steckt - die ja auch ihre Gehälter bekamen und irgendjemand gehorchen mussten - und das heute keinen interessiert ("Mitgegangen, mitgehangen"), bin ich mal gespannt, wie sich die Zukunft gestaltet. Ob es also nach dem Systemwechsel irgendjemanden interessieren wird, ob jemand weint und sagt, sie mussten es tun und wurden ja dafür bezahlt, hoffe ich nicht. Ich hoffe, man wird mit den heutigen Verbrechern ähnlich umgehen wie mit denen der Vergangenheit.

Damit beenden wir die Diskussion.

Kommentare

Polizisten sind nicht als solche geboren und können ihren Dienst immer quittieren.

Wenn sie es wegen Schulden nicht machen und wegen Angst vor Vorgesetzten oder Kollegen kuschen, sind sie trotzdem verantwortlich für ihr Tun. Ggf. leicht mildernde Umstände könnte man sehen.

Wer wegen Geldmangel raubt, muß auch seine Verantwortung übernehmen. Ebenso, wer unter Gruppenzwang tötet oder vergewaltigt. Bei "legalen Arbeiten" wird das immer wieder "zum Verständnis für diese Menschen" aufgelistet, bei Verbrechern entschuldigt es das Tun nicht.

Jeder, der behauptet, eine Arbeit machen zu müssen, soll bitte die Sklavenurkunde zeigen, auf der bestätigt wird, daß er Leibeigener ist und tun muß, was ihm aufgetragen wird, ansonsten er zu Tode gepeitscht wird.

Jeder, der keine Sklavenurkunde vorweisen kann, hat Verantwortung für sein Tun zu übernehmen.

Viele Grüße

PD