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Deutsche ZivilGesellschaft

Ein freies Medium eines Journalisten über gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen

Das Aufeinanderhetzen von Menschen, das Polarisieren durch nutzlose Streitereien und das Postulieren von Illusionen lenken von dem ab, was Menschen wollen und brauchen.

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Mitmachen und verändern?

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Verändern beginnt bei sich selbst! Aber warum eigentlich? - StockKosh-Actor-27

Es war einmal ein Deutscher Bundestag mit 402 + 8 Mandatsträgern. So fing es am 24. Mai 1949 in Bonn am Rhein an. Der Alterspräsident Paul Löbe kündigte am 7. September 1949 in der 1. Sitzung des Deutschen Bundestages die Auflösung der Bundesrepublik Deutschland an:

"Deutschland will — ich sagte es schon — ein aufrichtiges, friedliebendes, gleichberechtigtes Glied der Vereinigten Staaten von Europa werden. Wir haben im Staatsgrundgesetz von Bonn den Verzicht auf nationale Souveränitätsrechte schon im voraus ausgesprochen, um dieses geschichtlich notwendige höhere Staatengebilde zu schaffen, und werden uns auch durch Anfangsschwierigkeiten von diesem Ziel nicht abschrecken lassen."

So machen zwar alle mit, aber sie verändern nichts und verhindern keine Rechtsbrüche. Die Bundeskanzlerin bestimmt die Richtlinien der Politik, indem sie ihre Richtlinienkompetenz überschreitet und indem sie Rechtsbrüche vollzieht, die von den meisten Menschen gedeckt und nur von einer Minderheit einschließlich weniger Richter, Verfassungsrechtler und den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages aufgedeckt werden. Der Kanzlerwahlverein klatscht sogar minutenlang stehend Beifall.  Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Die nächste Wende kommt bestimmt.

Ich verändere die Menschheit durch mein eigenes Leben ohne eine Bundeskanzlerin, die in mein Leben hineinpfuscht, ohne eine Partei und ohne eine Kirche. So habe ich meine Hände von all dem Blut gereinigt, das vergossen wird. Ich habe Verantwortung übernommen für eine Fläche  von knapp 12.000 qm Garten und Wald, die ich als Mieter hege und pflege. In den letzten sechs Jahren habe ich auf diesem Anwesen mehr über Natur und Umwelt gelernt als in den fast sechzig Jahren zuvor.

Seit 1999 habe ich im Netz mehr als eintausend Artikel veröffentlicht und zehntausende von Kommentaren hinterlassen. Seit 2008 wurde ich für mehr als 2.000 Pressetexte honoriert, die ich für Unternehmen verfasst habe. Wieviele tausend Menschen ich anregte, ihr Leben zu überdenken und zu ändern, weiß ich natürlich nicht. Nur mit einigen hundert hatte ich persönlichen, telefonischen oder schriftlichen Kontakt. Wie ich halten sich diese Menschen abseits des öffentlichen Interesses auf. Sie und ich stören keine Kreise von Machthabern auf der Menschenfarm.

Meine Arbeit als 2. Vorsitzender des Vogtländischen Sängerbundes und Musikvereins sowie Pressearbeit für den Stromverbraucherschutz NAEB in Berlin gehören auch zu meiner Sammlung. 25 Jahre Mitarbeit in der Verwaltung eines Konzerns haben mich traumatisiert. Mich reizen seit Kindertagen Wortspiele und Handwerk.

"MAKE THAT CHANGE!" war das Leitwort von Michael Jackson, der vor knapp zehn Jahren ermordet wurde. Jeder, der bei sich selbst anfängt, geht den richtigen Schritt für eine Veränderung. Bleibt die Frage: Warum wünschen wir uns überhaupt eine Veränderung?

Angela Merkel - Die wahre Story ihres Aufstiegs

1. Feburar 2019 | DeutschlandBuschFunk
Vera Lengsfeld kennt Angela Merkel persönlich aus früheren Zeiten. In diesem Video erzählt sie die wahre Geschichte des Aufstieges von Angela M. Eine Nähe zur CDU war bei ihr dabei nie erkennbar. Der Weg an die Spitze erfolgte bei Merkel nicht über die Partei, denn Mitglied der CDU wurde sie erst, nachdem sie dort bereits einen hohen Posten inne hatte.

28. Februar 2019 | Wenn du die Welt verändern willst, dann beginne damit, dass du dein Bett machst.

Wenn du die Welt verändern willst, fang an, dein Bett zu machen - William McRaven, US Navy Admiral

17. August 2017 | US Navy Admiral William H. McRaven liefert eine Rede über die Wichtigkeit, die kleinen Dinge zu erledigen, wie das Bett zu machen, Ängste vor dem Leben anzunehmen und die Welt für die nächsten Generationen zu verändern.

Kommentare

Meinen Beifall.

Der allergrößte Fehler der Menschen, sehr geschickt ausgenutzt von den Grünen, und allen anderen Machthabern, ist es "die Welt" verändern zu wollen.

"Was kümmert Dich der Splitter im Auge Deines Nächsten, wenn Du einen Balken in Deinem Auge hast?"

Genau das: man will "seinen Balken" nicht sehen und die Splitter in der Welt sind eine vorzügliche Ablenkung: man kann andere deswegen drangsalieren und sich dabei überlegen und moralisch besser fühlen!

Das "eigene Haus", das eigene Selbst, das ist es, welches man verändern muss, reinigen von all den Traumata der Zivilisation. Wer Menschen motiviert, ihr eigenes Haus in Ordnung zu bringen, weil er ein Vorbild ist im Aufräumen seines eigenen, der kann positive Einfluß haben auf seine Mitmenschen.

Wer den Besen in seiner Hand nur dazu verwendet, "den Nächsten" Regeln befolgen zu lassen, die er selber nicht wirklich versteht oder gar innerlich ablehnt, hat schon verloren und braucht eine Staatsmacht, um seinem Besen die nötige Gewalt angedeihen zu lassen.

Insofern: Erkenne Dich selbst und tue dadurch Gutes, motiviere andere, indem Du ihnen erzählst, was Du schlecht gemacht hast und nun besser kannst; indem Du das Leben lebst, welches Du sinnvoll findest.

Und erwarte nicht, daß es auch ALLE ANDEREN als genauso sinnvoll empfinden, wie Du!

Wenn Dir keiner folgt? Egal, solange Du selber überzeugt bist, das beste Leben zu führen, welches Du führen kannst, was kümmern Dich die anderen?

Heiter weiter

PD